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Pressespiegel

Mit Patienten Freud und Leid geteilt

20.01.2020, Gesundheitszentrum: Karl August Christian geht nach 35 Jahren in Rente

MEISENHEIM/REHBORN Patienten, Besucher, Mitarbeiter und Ärzte werden künftig Karl August Christian aus Rehborn am Empfang des Gesundheitszentrums Glantal vermissen. Am Freitag verbrachte er dort seinen letzten Arbeitstag. Ab dem 1. Februar wird Karl August Christian in Rente sein. Zurzeit befindet er sich in Urlaub. Seinen Nachfolger Jürgen Fink arbeitete er ein, bevor er sich in den Urlaub/Ruhestand verabschiedete.

 

Der 65-jährige Rehborner hat in den 35 Jahren seiner Tätigkeit auf dem Liebfrauenberg nicht nur einige Veränderungen der Einrichtung – vom Landeskrankenhaus über Neurologische Klinik und Glantal-Klinik bis zu Neubau und Eröffnung des modernen Gesundheitszentrums Glantal (GZG) – miterlebt, er hat auch mit vielen Menschen Freud und Leid geteilt. Aus dem Stegreif kann er die Namen der Ärztlichen Direktoren während seines Arbeitslebens aufzählen: Prof. Dr. Sollberg, Dr. Hans-Dieter Wilhelmi, Dr. Andreas Hachgenei und nun Dr. Ulrike von der Osten-Sacken. Auch die Verwaltungsdirektoren hat er parat: von Edwin Brauch über Michael Kloos und Gabriele Döhn bis Stephan Backs. Die zwei Jahre Bauzeit von der Glantal-Klinik zum Neubau (GZG) seien nicht einfach gewesen. Doch nun sei das Haus sehr modern und zukunftsweisend aufgestellt, findet Karl August Christian. Mit dem Einzug in den Neubau Anfang 2015 habe sich sein Arbeitsgebiet verändert. Zuletzt fungierte er hauptsächlich als Portier und in der Telefonzentrale, berichtet Christian. Telefonnummern und Namen konnte er gut im Gedächtnis behalten. „Aber bei den vielen Patienten und Besuchern die Gesichter zu sortieren, ist manchmal nicht einfach“, erklärt der angehende Rentner, der auch 30 Jahre lang Schwerbehindertenvertreter war.

 

Künftig will Karl August Christian die freie Zeit mit seiner Familie und vor allem mit den Enkeln Max und Lene genießen. Die beiden freuen sich schon auf die Kochkünste des Opas.

 

Oeffentlicher Anzeiger, 20. Januar 2020

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