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Pressespiegel

Hilfe und Orientierung bei multipler Sklerose

23.01.2016, Info Gesprächskreis im Gesundheitszentrum Glantal

MEISENHEIM Mehr als 130 000 Menschen in Deutschland leiden an multipler Sklerose. Um den Erkrankten in der Glanregion und ihren Angehörigen angesichts dieser unberechenbaren Erkrankung Information und Orientierung zu geben, bietet das Gesundheitszentrum Glantal (GZG) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) ab Montag, 15. Februar, 18.30 bis 20.30 Uhr, einen Gesprächskreis für MS-Neuerkrankte (Diagnose in den vergangenen zwei bis drei Jahren) an.

Das GZG ist anerkanntes MS-Schwerpunktzentrum. An sechs Abenden besteht die Möglichkeit, sich mit Experten aus dem medizinischen, sozialen und psychologischen Bereich auszutauschen, sich über die Krankheit, ihre Auswirkungen und Behandlungsmöglichkeiten zu informieren sowie berufliche und soziale Probleme im Zusammenhang mit der Erkrankung zu erörtern.

Referenten sind die ärztliche Direktorin Dr. Ulrike von der Osten-Sacken, MS-Schwester Christiane Schunck, Physiotherapeutin Anna Hötger, Ergotherapeutin Sarah Baldauf, Facharzt Dr. Khalil Assaf, die Diplom-Sozialpädagoginnen Mechthild Peter und Dr. Sabine Partenheimer sowie Diplom-Psychologin Frauke Senft. Die Termine sind montags am 15. und 29. Februar, am 14. März sowie am 4., 18. und 25. April. Das erste Treffen ist im Konferenzraum des Gesundheitszentrums Glantal in Meisenheim.

Infos und Anmeldung beim DMSG-Landesverband, Telefon 06131/604 704, oder unter www.seminare.dmsg-rlp.de. Die Teilnahme kostet für DMSG-Mitglieder 20 Euro, für Nichtmitglieder 40 Euro.

Öffentlicher Anzeiger, 23. Januar 2016

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