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Pressespiegel

Belinda Fuchs wird die neue therapeutische Direktorin des Sprachheilzentrums

20.06.2013, Die AZ sprach mit der neuen Chefin.

Belinda Fuchs wird am Freitag offiziell in ihre neue Position als therapeutische Direktorin des Sprachheilzentrums an der Glantal-Klinik Meisenheim eingeführt. Die AZ sprach mit der neuen Chefin.

Der 44-Jährigen liegen Kinder und die Arbeit mit ihnen sehr am Herzen; sie ist selbst Mutter von zwei Söhnen und verheiratet. Seit dem 1. März 1993 ist sie im Sprachheilzentrum tätig und seit dem 1. April 2013 hat sie die Stelle als therapeutische Direktorin als Nachfolgerin von Reinhold Marx (AZ berichtete) inne.

In ihrer neuen Position möchte Fuchs das gute Image des Sprachheilzentrums ganz im Sinne ihres Vorgängers weiter führen. Fuchs glaubt jedoch, dass in den nächsten Jahren völlig neue Herausforderungen auf die Einrichtung zukommen werden, denn etwa „das Schulwesen in Rheinland-Pfalz ändert sich und so ist es möglich, dass vermehrt auch Schulkinder mit Sprachstörungen zur Therapie zu uns kommen“, gab sie einen Ausblick in die Zukunft.

Mit diesen Entwicklungen habe das Sprachheilzentrum an der Glantalklinik Meisenheim jedoch kein Problem, sei es doch in seiner Struktur bundesweit einmalig und sehr nachgefragt, betont Fuchs: „Schon jetzt haben wir fast 100 Kinder nicht nur aus Rheinland-Pfalz auf der Warteliste.“ In ihrer Arbeit sei es auch eine große Herausforderung, allen kleinen Patienten gerecht werden zu können, was man nur mit einem guten und eingespielten Team erreichen könne, „wie es hier schon seit Langem im Sprachheilzentrum existiert“.

Unterstützung durch Team
Fuchs sieht deshalb ihre erste Aufgabe darin, diese neuen Herausforderungen in das Team zu transportieren, „wobei ich mich aber auf die volle Unterstützung meiner zahlreichen Mitarbeiter stützen kann“, ist die Direktorin überzeugt. Mit Blick auf die gegenüberliegende Baustelle des Neubaus der Glantal-Klinik Meisenheim ist die Direktorin froh, dass der Neubau so schnell wächst. Beeinträchtigungen gäbe es für das Sprachheilzentrum kaum und man sehe die ganze Sache positiv.

Das Geschehen auf der nahen Baustelle nutzt Fuchs zudem ganz praktisch für therapeutische Maßnahmen mit den Kindern, denn so entstehen viele natürliche Gesprächsmöglichkeiten, unterstreicht sie. Etwa die Betonarbeiten, die Arbeit der Krane und die Baufahrzeuge interessieren die Kinder sehr. Sie finden dies alles spannend und möchten sich darüber angeregt austauschen und mitteilen, erläutert Fuchs weiter.

Allgemeine Zeitung, 20. Juni 2013

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