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Pressespiegel

Klinik unterstützt die Hausärzte

05.12.2006, Neue Bereitschaftsdienstzentrale im Meisenheimer Krankenhaus wird ab 3. Januar 2007 mit zwei Medizinern besetzt sein

Das Krankenhaus Meisenheim gewinnt noch mehr an Bedeutung. Dort wird ab 2007 auch die Bereitschaftsdienstzentrale der Hausärzte eingerichtet.

Die Vorbereitungen für die neue Bereitschaftsdienstzentrale der niedergelassenen Ärzte laufen auf Hochtouren. Ab Mittwoch, 3. Januar, wird der Dienst für die derzeitigen Einzugsgebiete Meisenheim und Heinzenhausen (Teile der VG Lauterecken) neu geregelt. Künftig kümmert sich ein Trägerverein um den Bereitschaftsdienst an Wochenenden und Feiertagen.

Dieter Rings vom Vereinsvorstand zeigte sich gestern im Gespräch mit unserer Zeitung optimistisch, dass die neue Ärztezentrale im Krankenhaus Hinter der Hofstadt einen guten Start haben wird. Dem Vorstand des Trägervereins gehören neben Rings auch Dr. Detlef Krian und Dr. Michael Albert an.

Am Freitag schließen die Kassenärztliche Vereinigung und das Krankenhaus Meisenheim den Vertrag ab, der die Neuregelung auf sichere Beine stellen soll. Die Zusammenarbeit mit dem Krankenhaus gewährleistet laut Dieter Rings eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung. Die Innere und die Chirurgische Abteilung der Klinik bieten mit ihrer Infrastruktur den idealen Hintergrund für die Bereitschaftsdienstzentrale, die ab 3. Januar mit zwei Ärzten besetzt sein soll.

Ein Mediziner ist stets im Krankenhaus erreichbar, ein anderer übernimmt den „Fahrdienst“, die Hausbesuche. Dieter Rings stuft dies als wichtiges Angebot in der Region ein. Denn der öffentliche Personennahverkehr gibt nicht viel her. Speziell für ältere Patienten ist ein mobiler Bereitschaftsdienst im Glangebiet von hohem Wert.

Die noch vorhandene Bereitschaftsdienstzentrale in Heinzenhausen stellt zum Jahresbeginn ihre Tätigkeit ein. Für die Patienten aus diesem Gebiet (Teile der VG Lauterecken) wird danach der Dienst im Krankenhaus Meisenheim zuständig sein. Eine neue Beschilderung soll den richtigen Weg weisen.

Dieter Rings berichtet von einer einmütigen Unterstützung der neuen Bereitschaftsdienstregelung durch die Ärzteschaft. Auch das unbürokratische Entgegenkommen des Krankenhauses, das die Räume zur Verfügung stellt, hat Rings positiv vermerkt.

Öffentlicher Anzeiger, 5. Dezember 2006

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