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Pressespiegel

Zwei Krankenhäuser haben einen Träger

30.11.2002, Mit dem Jahreswechsel tritt ein Überleitungs-Tarifvertrag in Kraft

Trotz aller wirtschaftlicher Turbolenzen auch im Bereich des Gesundheitswesens richtet sich die Landeskrankenhaus-Anstalt gemäß dem Wunsch der Mainzer Landesregierung in Meisenheim „auf Dauerhaftigkeit aus“.

Am 1. Januar 2003 wechselt im Hofstadt-Krankenhaus in Meisenheim der Arbeitgeber. Die Landeskrankenhaus-Anstalt (LKA) mit Sitz in Andernach übernimmt zu dem Stichtag die Trägerschaft für das Hofstadt-Krankenhaus. Damit wird formell die Voraussetzung für den Verbund mit der Neurologischen Klinik in Meisenheim, dessen Träger die LKA ist, geschaffen. Ein Überleitungs-Tarifvertrag ist inzwischen unter Dach und Fach.

Mit hoher Zeitintensität verfolge die LKA die Bauplanung für den neuen Gesamtkomplex auf dem Liebfrauenberg, wo Neurologische Klinik, Hofstadt-Krankenhaus und Landesprachheilzentrum zusammengefasst werden wollen, erklärte gestern LKA-Geschäftsführer Norbert Finke gegenüber unserer Zeitung. Er rechnet damit, dass 2007/08 „räumlich alles unter einem Dach“ sein könne.

Für die gynäkologische Abteilung des Hofstadt-Krankenhauses sucht die LKA dringend einen Belegarzt. Nach der Absage zweier Ärztinnen sei ein Interessent übrig geblieben, sagte Norbert Finke.

In der Neurologischen Klinik traf er eine „Optimierungsentscheidung“: Schließung der Station 3 und Vergrößerung der anderen Stationen. Der vereinbarte Leistungsumfang bleibe insgesamt erhalten, so Finke.

Öffentlicher Anzeiger, 30. November 2002

Krankenhaus Meisenheim, Hinter der Hofstadt
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