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Pressespiegel

Meisenheimer Einrichtungen wachsen weiter zusammen

15.03.2004, Krankenhaus Meisenheim mit neuem Führungspersonal

Nachdem das Landeskrankenhaus (AöR) nach der Neurologischen Klinik und dem Sprachheilzentrum Meisenheim zum 1. Januar 2003 auch die Trägerschaft des Krankenhauses Hinter der Hofstadt übernommen hat, wird die Zusammenführung und der Zusammenhalt der drei Einrichtungen jetzt auch mit der personellen Besetzung von Führungspositionen weiter gefördert.


Schon die neue Namensgebung ist ein sichtbares Zeichen der Gemeinsamkeit. Es gibt jetzt nur noch eine gemeinsame Einrichtung mit der Bezeichnung „Krankenhaus Meisenheim“, welche aus zwei Betriebsteilen besteht: Betriebsteil I, Liebfrauenberg (Neurologische Klinik) und Betriebsteil II, Krankenhaus Hinter der Hofstadt. Seit dem 1. Februar 2004 nimmt Michael Kloos die Position des Verwaltungsdirektors für beide Betriebsteile des Krankenhauses Meisenheim ein, entsprechend ist die Position des Pflegedirektors für beide Betriebsteile mit Klaus Clemens besetzt.

Michael Kloos, seit 1993 Verwaltungsdirektor der ebenfalls dem Landeskrankenhaus (AöR) zugehörigen Reha-Klinik Rheingrafenstein, hat nach dem plötzlichen Tod des Verwaltungsdirektors Edwin Brauch im September 2003 zunächst kommissarisch dessen Aufgaben in der Neurologischen Klinik und im Sprachheilzentrum zusätzlich übernommen.

Klaus Clemens hat seit 1988 die Position des Pflegedirektors im Krankenhaus Hinter der Hofstadt inne und ist nun für den Pflegedienst beider Betriebsteile verantwortlich. Valeska Herrmann, bisherige Pflegedirektorin der NKM, ist weiterhin als Pflegedirektorin der Reha-Klinik Rheingrafenstein und im Zuge der Neustrukturierung auch als Stv. Pflegedirektorin der Rheinhessen-Fachklinik Alzey tätig.


„Die personelle Neubesetzung dieser wichtigen Führungspositionen für beide Betriebsteile wird dem Krankenhaus Meisenheim weitere Stabilität verleihen“, ist sich Norbert Finke, Geschäftsführer des Landeskrankenhauses (AöR), sicher. „Michael Kloos und Klaus Clemens sind hervorragende Fachleute auf ihrem Gebiet und werden in ihren jeweiligen Arbeitsbereichen zusätzliche Akzente zur Integration der Einrichtungen des Landeskrankenhauses (AöR) am Standort Meisenheim setzen können.“

Sowohl Michael Kloos als auch Klaus Clemens sind mit den Gegebenheiten in Meisenheim bestens vertraut und haben sich in den neuen Arbeitsfeldern rasch einarbeiten können. Beiden wurde die Einarbeitung durch die solide Arbeit ihrer jeweiligen Vorgänger erleichtert.


„Das Engagement und die gute Unterstützung der Mitarbeiter beider Betriebsteile lassen uns im Hinblick auf die weitere Entwicklung des Krankenhausstandortes Meisenheim optimistisch in die Zukunft schauen“, stellen Michael Kloos und Klaus Clemens übereinstimmend fest.

Rhein-Zeitung, 15. März 2004

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