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Pressespiegel

Krankenhausstandort ist stabilisiert

19.03.2007, Meisenheim feiert zehn Jahre Landesklinikum / Fusionen der vergangenen Jahre erfolgreich

Unter der Überschrift "Zehn Jahre Landeskrankenhaus" begingen mit einem Festakt im Klinikum auf dem Liebfrauenberg weit über 100 Mitarbeiter der Glantal-Klinik das zehnjährige Bestehen der glanstädtischen Einrichtungen.

Norbert Finke, Geschäftsführer des Landeskrankenhauses mit Sitz in Andernach, betonte in seinem Grußwort, dass jeder einzelne Mitarbeiter des Landeskrankenhauses seinen Beitrag dazu leistete, dass der Krankenhausstandort Meisenheim in den vergangenen Jahren eine sehr positive Entwicklung genommen hat.

Die ehemals drei Meisenheimer Einrichtungen wurden zu unterschiedlicher Zeit unter dem Dach des Trägerunternehmens Landeskrankenhaus zusammengefasst. Die Neurologische Klinik gehöre so neben der Rheinhessen-Fachklinik Alzey und der Rhein-Mosel-Fachklinik Andernach zu den Einrichtungen, mit denen das Landeskrankenhaus am 1. Januar 1997 als neu gegründetes Trägerunternehmen startete, gab Finke einen ersten Abriss aus der Chronik.

"Im Vergleich zur Situation 1997 befinden wir uns heute in deutlich ruhigerem Fahrwasser. Eine Stabilisierung des Krankenhausstandortes Meisenheim haben wir in den vergangenen Jahren gemeinsam erreicht", sagte Finke und sieht die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft des Landeskrankenhauses in der Ausdifferenzierung des Leistungsangebotes, der Realisierung des Neubaus für das Sprachheilzentrum sowie in zahlreichen Renovierungsmaßnahmen und Investitionen, die hinsichtlich moderner Medizintechnik geschaffen wurden.

Zugleich lobte Finke nochmals den engagierten Einsatz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der heutigen Glantal-Klinik Meisenheim, die damit das fachliche Fundament für deren Vorankommmen bilde. Bis zum Jahr 2010 soll nun das geplante Verbundkrankenhaus auf dem Liebfrauenberg fertig gestellt sein, so dass dann alle Abteilungen der Glantal-Klinik ihre Behandlungsleistungen unter zeitgemäßen Rahmenbedingungen anbieten könnten. Somit wäre auch einer langfristigen Stabilisierung und Zukunftssicherung der Weg geebnet, machte Finke abschließend deutlich.

Der Ärztliche Direktor, Dr. med. Andreas Hachgenei, schilderte dann in einem Vortrag detailliert die einzelnen Entstehungsphasen des Landeskrankenhauses, der Glantal-Klinik Meisenheim.

Am 19. Mai 2004 fand der erste Spatenstich für den Neubau des Sprachheilzentrums statt, und am 14. Juni 2006 wurde es offiziell eröffnet. Die Einrichtungen des Landeskrankenhauses in Meisenheim wurden schließlich am 1. Januar 2007 unter dem gemeinsamen Namen Glantal-Klinik Meisenheim zusammengefasst.

Allgemeine Zeitung, 19. März 2007

v.l.n.r.: Pflegedirektor Klaus Clemens, Dr. Katharina Hanf, Stv. Ärztliche Direktorin, Verwaltungsdirektor Michael Kloos, Personalratsvorsitzende Simone Hoffmann, Norbert Finke, Geschäftsführer Landeskrankenhaus (AöR), Dr. Andreas Hachgenei, Ärztlicher Direktor, Reinhold Marx, Direktor Sprachheilzentrum.
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